International Taekwondo Federation

Alemania

ITF

Alemania Occidental fue uno de los nueve países fundadores del ITF en 1966, cuando el General Choi Hong Hi formalizó la federación internacional tras su gira de demostración por Europa. Esta condición de país fundador otorga a la comunidad ITF alemana un lugar histórico único dentro del movimiento global del Taekwondo. Hoy existen al menos tres organizaciones afiliadas al ITF activas en Alemania — reflejo de la fragmentación derivada del cisma post-2002 — aunque la comunidad es activa en torneos europeos del circuito EITF y AETF.

DESPLAZA
1966
Alemania Occidental — miembro fundador del ITF junto al General Choi
3
organizaciones ITF activas en Alemania (fragmentación post-2002)
2025
Alemania participó en el AETF Europeo en Tallin y el Mundial ITF en Barcelona
1965 – 1972

Gründungsmitglied

Gründungsmitglied des ITF — die Anfänge

Westdeutschland, eines der neun Länder, die 1966 die ITF-Gründungsurkunde unterzeichneten

1965 bereiste General Choi Hong Hi mit seinem Vorführungsteam mehrere europäische Länder — darunter Westdeutschland. Am 22. März 1966, als Choi den ITF in Seoul offiziell gründete, gehörte Westdeutschland zu den neun Gründungsmitgliedern, neben Südkorea, Südvietnam, Malaysia, Singapur, den USA, der Türkei, Italien und Ägypten.

In jenen frühen Jahren existierte die Unterscheidung zwischen den Strömungen, die später als 'ITF' und 'WT' bekannt werden sollten, noch nicht: Alle übten dasselbe Taekwondo nach den Anweisungen von General Choi. Der erste nationale Verband operierte ab 1968 innerhalb des Deutschen Judo-Bundes (DJB) und vereinte alle Praktizierenden. Die institutionelle Spaltung begann sich in Deutschland ab 1973 abzuzeichnen.

Westdeutschland — Gründungsmitglied des ITF im Jahr 1966, eines der neun Länder, die die Gründungsurkunde gemeinsam mit General Choi Hong Hi unterzeichneten.

Erschaffung, Gründung
1972 – 2002

Die Spaltung

Die Zeit der Spaltung — zwei Wege unter einem Namen

Die DTU monopolisiert den institutionellen Sport; die ITF-Gemeinschaft besteht parallel fort

Mit dem Umzug des ITF-Hauptquartiers nach Toronto (1972) und später nach Wien (1985) navigierte die deutsche Taekwondo-Gemeinschaft durch die globale Spaltung. Praktizierende, die dem ITF-Stil verbunden waren — mit seinen 24 Mustern oder Tul und der Philosophie von Choi Hong Hi — fanden in Deutschland eine kleine, aber beständige Gemeinschaft.

Die Spaltung war in Deutschland besonders komplex, da die Deutsche Taekwondo Union (DTU, gegründet 1981) vom DOSB als einzige Organisation anerkannt wurde, die Athleten zu den Olympischen Spielen entsenden darf. Dies bedeutete, dass ITF-Praktizierende vom Hochleistungssystem ausgeschlossen waren, obwohl sie ihre Aktivitäten im europäischen und internationalen ITF-Wettkampfkreis weiterführten.

Die Gründung der DTU (1981) als einzig olympisch anerkannter Verband ließ die deutsche ITF-Gemeinschaft außerhalb des institutionellen Sports, bewahrte aber ihre eigenständige technische und philosophische Identität.

Teilung, Trennung
2002 – Hoy

Fragmentierung

Die Post-Choi-Fragmentierung — drei ITF-Verbände in Deutschland

ITF-D e.V., German-ITF e.V. und ITF-Germany e.V. koexistieren heute

Der Tod von General Choi Hong Hi im Jahr 2002 löste eine Nachfolgekrise aus, die den internationalen ITF in mindestens drei rivalisierende Organisationen spaltete. In Deutschland bildete sich diese Fragmentierung getreu ab: ITF-D e.V. (Monheim am Rhein) fungiert als Hauptorganisation unter dem Code DE (ID 31766). German-ITF e.V. ist auf der europäischen Wettkampfbühne aktiv vertreten. ITF-Germany e.V. wurde 2012 in Marburg mit 12 Gründungsdelegierten eingetragen.

Trotz der institutionellen Fragmentierung nehmen die deutschen ITF-Organisationen aktiv am europäischen Wettkampfkreis teil. Bei den AETF European Taekwon-Do Championships 2025 in Tallinn war Deutschland unter den 33 Ländern des kontinentalen Kreises vertreten. Auch die ITF-Weltmeisterschaften 2022 (Niederlande) und die Ausgabe 2025 (Barcelona) hatten deutsche Teilnehmer.

Mindestens drei Organisationen beanspruchen die ITF-Vertretung in Deutschland — ein direktes Abbild der globalen Fragmentierung des ITF nach dem Tod von Choi Hong Hi im Jahr 2002.

Widerstand, Opposition
Figuras destacadas

Taekwondo en Alemania

'Padre del Taekwondo alemán' — pionero histórico de toda la comunidad TKD en Alemania
Bum-I Lee
7 septiembre 1938, Kyoung-Buk, Corea
  • Emigró a Alemania Occidental en 1966 — pionero absoluto del TKD alemán
  • Enseñó Taekwondo antes de que existiera la separación ITF/WT
  • Reconocido como 'Padre del Taekwondo alemán' por la comunidad marcial histórica

Sigue explorando

La historia del Taekwondo continúa en cada dojang, en cada clase, en cada estudiante.

Historia del Taekwondo ITF en Alemania